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Sauerkirschen gegen Gichtanfälle

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Ines fragte vor 7 Jahren

Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass Sauerkirschen gegen Gicht helfen sollen. Hat da jemand Erfahrungswerte, die er teilen kann? Angeblich sollen ja zwei Hände voll Kirschen pro Tag schon ausreichen, um das Risiko einer Gichtattacke zu verringern (laut einem Artikel, den ich gelesen habe zumindest). Das Trinken von Sauerkirschsaft und vor allem ein Konzentrat sollen bei regelmäßiger Einnahme sogar eine erhebliche Minderung des Gichtrisikos bewirken. Jetzt mache ich mir nur Gedanken wegen der ganzen Fructose, die da drin ist. Es heißt zwar immer, man soll auf die Purine im Esseb achten, aber beim Fructose-Stoffwechsel entsteht doch genauso Harnsäure! Ist die Einnahme von Sauerkirschen und deren Saft, bzw. Konzentrat dahingehend unbedenklich, dass sich ein Versuch wirklich lohnt?
Hier mal beispielhaft ein Artikel, der darüber berichtet.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Vielleicht gibt es ja sogar konkrete Empfehlungen zu Kirschsäften o.ä.? Ich will keine Zuckerbombe trinken.

8 Antworten
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Steffi antwortete vor 7 Jahren

Hallo Ines,
Ich habe selber zwar keine Gicht, habe mich aber für eine betroffene Freundin mit dem Thema Sauerkirschen beschäftigt. Es gibt tatsächlich mehrere Studien, die den positiven Zusammenhang zeigen. Und der Artikel, den du verlinkt hast, ist immerhin aus der Ärzte-Zeitung. Die drucken bestimmt nur Sachen, die sie für sinnvoll halten?
Mit der Fructose hast du natürlich recht, das ist ein Problem. Wenn Fructose verstoffwechselt wird, fallen Purine an, die dann zu Harnsäure abgebaut werden. Allerdings sind geringe Mengen Fructose okay. Sauerkirschen haben unter den Obstsorten einen mittelhohen Fructosegehalt, sodass man mit 2 Esslöffeln eines Saftkonzentrats nicht allzu viel aufnimmt. Wenn man es also nicht gläserweise trinkt, und ansonsten nicht Unmengen Fructose isst, sollten die Vorteile die Nachteile überwiegen.
Auf dieser Seite ist das ganze Thema etwas ausführlicher erklärt  http://sauerkirsche.info/

Petra antwortete vor 4 Jahren

Hallo Ines, 
die Frage ist jetzt ziemlich alt aber vielleicht interessiert es ja noch den ein oder anderen 🙂  Also Sauerkirschen haben das Potenzial die Häufigkeit an Gichtanfällen zu reduzieren, wenn man täglich genug Kirschen zu sich nimmt. Noch besser ist eigentlich Sauerkirschextrakt.
Der angehängte Artikel in deinem Beitrag ist ziemlich gut, ich würde auch diesen hier empfehlen, da er das Thema Sauerkirschenextrakt ziemlich gut auf den Punkt bringt: https://www.botanikmeister.de/sauerkirschextrakt-test/

Ralf2712 antwortete vor 4 Jahren

Guten Tag an alle!
Ich habe auch schon oft gelesen, dass Sauerkirchen gut helfen sollen. Ich glaube aber eher, dass es nur Leuten hilft, die sich in einem Anfangsstadium bzw. in einem leichten Stadium befinden. Und wie Petra schon gesagt hat, ist besonders Kirchextrakt hilfreich.

Hier ist noch ein Artikel, der verschiedene durchgeführte Studien beschreibt. https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Mit-Gicht-ist-gut-Kirschen-essen-278036.html

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

jason antwortete vor 8 Monaten

es ist großartig, dass du dich für deine betroffene Freundin mit dem Thema Sauerkirschen und Gicht auseinandergesetzt hast. Die positiven Zusammenhänge, die in verschiedenen Studien aufgezeigt wurden, sind vielversprechend. Der Artikel aus der Ärzte-Zeitung stützt diese Ansicht weiter, und es ist wahrscheinlich, dass sie fundierte Informationen veröffentlichen. Dein Hinweis bezüglich der Fructose ist ebenfalls wichtig, und es ist gut zu wissen, dass geringe Mengen davon in Sauerkirschen akzeptabel sind. Die Abwägung der Vorteile gegenüber den potenziellen Nachteilen ist entscheidend, und es scheint, dass eine moderate Aufnahme von Sauerkirschen in diesem Kontext durchaus förderlich sein kann. Falls weitere Fragen auftauchen oder zusätzliche Informationen benötigt werden, stehe ich gerne zur Verfügung. hunde sicherheitsgeschirr

john antwortete vor 4 Monaten

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john antwortete vor 2 Monaten

es ist großartig, dass du dich für deine betroffene Freundin mit dem Thema Sauerkirschen und Gicht auseinandergesetzt hast. Die positiven Zusammenhänge, die in verschiedenen Studien aufgezeigt wurden, sind vielversprechend. Der Artikel aus der Ärzte-Zeitung stützt diese Ansicht weiter, und es ist wahrscheinlich, dass sie fundierte Informationen veröffentlichen. Dein Hinweis bezüglich der Fructose ist ebenfalls wichtig, und es ist gut zu wissen, dass geringe Mengen davon in Sauerkirschen akzeptabel sind. Die Abwägung der Vorteile gegenüber den potenziellen Nachteilen ist entscheidend, und es scheint, dass eine moderate Aufnahme von Sauerkirschen in diesem Kontext durchaus förderlich sein kann. Falls weitere Fragen auftauchen oder zusätzliche Informationen benötigt werden, stehe ich gerne zur Verfügung.michael bolton parkinson deutsch

john antwortete vor 2 Monaten

es ist großartig, dass du dich für deine betroffene Freundin mit dem Thema Sauerkirschen und Gicht auseinandergesetzt hast. Die positiven Zusammenhänge, die in verschiedenen Studien aufgezeigt wurden, sind vielversprechend. Der Artikel aus der Ärzte-Zeitung stützt diese Ansicht weiter, und es ist wahrscheinlich, dass sie fundierte Informationen veröffentlichen. Dein Hinweis bezüglich der Fructose ist ebenfalls wichtig, und es ist gut zu wissen, dass geringe Mengen davon in Sauerkirschen akzeptabel sind. Die Abwägung der Vorteile gegenüber den potenziellen Nachteilen ist entscheidend, und es scheint, dass eine moderate Aufnahme von Sauerkirschen in diesem Kontext durchaus förderlich sein kann. Falls weitere Fragen auftauchen oder zusätzliche Informationen benötigt werden, stehe ich gerne zur Verfügung.michael-bolton-parkinson-deutsch

jackyseo15 antwortete vor 1 Monat

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